Zimmermeister Holzbau Deutschland anerkannt

Der Große Befähigungsnachweis Meisterbrief ist mehr als ein Zugang zur Selbständigkeit. In Verbindung mit einer qualifizierten, praxisnahen Vorbereitung durch das BUNDESBILDUNGSZENTRUM bildet er das wichtigste Fundament für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit, ob als selbständiger Zimmermeister oder als Führungskraft in einem Holzbaubetrieb. Gelegentlich aufflackernde Diskussionen über die Abschaffung des Befähigungsnachweises berücksichtigen nicht die besondere Stellung unter den europäischen Nachbarländern, welche die deutschen Handwerksmeister im Blick auf ihre Qualifikation und ihre Verantwortung bei der Berufsausbildung einnehmen. Das BUNDESBILDUNGSZENTRUM bietet seinen Teilnehmern eine fundierte Ausbildung, welche die Stundenvorgaben des bundeseinheitlichen Rahmenlehrplans erheblich übersteigt.

Ergänzt wird dieser Vorbereitungslehrgang durch praxisnahe Seminare u. a. in den Bereichen Rhetorik / Verkaufs­psychologie / Verhandlungstechnik, CNC-Abbundtechnik, Holzschutz und EDV, die in den Meisterkurs integriert sind. Im direkten Anschluss an die Meisterausbildung bietet das BUNDESBILDUNGSZENTRUM seinen Absolventen weitere qualifizierte Abschlüsse.

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Info / Anmeldung

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Aus guten Gründen entschied ich mich für das BUNDESBILDUNGSZENTRUM als Meisterschule: Dort liegt die Stundenzahl sehr hoch. Die Dozenten verstehen es, die Schüler zu begeistern, aber sie schenken einem auch nichts. Und das ist gut so! Zimmermeister wird man schließlich nur einmal.

Frank Töllner, Zimmermeister
Fuhrberger Zimmerei, 30938 Fuhrberg

Kursinhalte

Zimmerergeselle

  • Teil IV: Februar ca. 100 U.-Std.
  • Teil III: Februar bis April ca. 270 U.-Std.
  • Teile I und II: April bis Januar ca. 1.450 U.-Std.
  • Sonderveranstaltungen (Wahlpflicht) 
  • Gesamtdauer: 12 Monate, jeweils Februar bis Januar
  • Entwurf (CAD)
  • Werkstattpraktikum (Schiften, EDV-Abbund, Treppenbau)

Die Teilnehmer können sich ihre Wunsch-Software aussuchen. Angeboten werden mehrere namhafte Abbund-/CAD-Programme.

  • Baustatik und Festigkeitslehre
  • Baustoffkunde
  • Bauphysik
  • Baukonstruktion/ Ing.-Holzbau
  • Dachausmittlung
  • Rechnerischer Abbund
  • Holzschutz
  • Arbeitssicherheit
  • Auftragsabwicklung/ Leistungsermittlung/ Kalkulation
  • Privates und Öffentliches Baurecht
  • Betriebsführung/ Betriebsorganisation
  • Marketing
  • Rechnungswesen
  • Wirtschaftslehre
  • Rechts- und Sozialkunde
  • Grundfragen der Berufsbildung
  • Planung und Durchführung der Ausbildung
  • Rechtsgrundlagen
  • Schulung an der neuen Hundegger K2i mit Robot-Aggregat
  • Exkursionen und Betriebsbesichtigungen
  • Moderne Verbindungstechnik
  • Energetische Modernisierung
  • Holzschutzseminar
  • Rhetorik/Verkaufs­psychologie/Verhandlungstechnik

Bereitstellung von Notebooks für Unterricht und Vorbereitung zuhause (Teile I + II) auf Anfrage.

Schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen jeweils im Anschluss an die Teile III und IV und I-II vor dem Prüfungsausschuss der HWK Kassel.

  • Teile I+II: zzt. 7.700,00 Euro
  • Teil III: zzt. 1.525,00 Euro
  • Teil IV: zzt. 725,00 Euro
  • Prüfung I-IV: zzt. 820,00 Euro

*Bedingungen der Handwerkskammer Kassel beachten!

Zahlreiche Fortbildungslehrgänge (z. B. Meister, Restaurator oder Gebäudeenergieberater) beziehen sich auf bundeseinheitliche, durch die jeweiligen Prüfungsverordnungen geregelte Abschlüsse. Auf die Vorbereitungslehrgänge für diese Prüfungen trifft dies leider nicht zu. So gibt es z. B. einen bundeseinheitlichen Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk für die Teile I und II, der 1.440 Stunden vorsieht. Die Einhaltung dieses Lehrplans ist für die Bildungsträger jedoch nicht verpflichtend. Sie finden daher bundesweit eine Spannweite von 500 Stunden bis über 1.700 Stunden. Die Teilnehmergruppen sind dabei nicht immer homogen aus einem Gewerk zusammengesetzt, sondern häufig bunt zusammengewürfelt.

Unsere Empfehlungen an Sie lauten deshalb: 

  • Prüfen Sie, ob der Bildungsträger zumindest die Mindestanforderungen des jeweiligen Rahmenlehrplans einhält
  • Vergleichen Sie die Teilnahmegebühr mit dem angebotenen Leistungs- und Stundenumfang
  • Fragen Sie nach der Qualität der Dozenten
  • Besuchen Sie die in Frage kommenden Bildungseinrichtungen und lassen Sie sich fachgerecht und persönlich vor Ort beraten
  • Achten Sie auf die angebotene Infrastruktur. (Seminar und Praxisräume, EDV- und Maschinenausstattung, Kantine etc.)
  • Nur, wenn Sie sich wohl fühlen und die Betreuung gut ist, stimmen die Voraussetzungen für ein optimales Lernklima.
  • Fragen Sie nach Referenzen und informieren Sie sich über Ihren gewünschten Bildungsträger, z. B. bei Verbänden, Innungen, Betrieben oder früheren Absolventen.

Wir im BUNDESBILDUNGSZENTRUM in Kassel scheuen keinen Vergleich - sprechen Sie uns an!

Bei einer so wichtigen Entscheidung wie der Wahl der richtigen Meisterschule sollten Sie sich Zeit nehmen. Besuchen Sie uns und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck. Wir nehmen uns gerne auch am Samstag Zeit für Ihre Fragen und zeigen Ihnen das BUNDESBILDUNGSZENTRUM.

Sie wollen wissen, warum wir in der Meisterausbildung besser sind als die anderen?

  1. Ausbildung weit über den bundeseinheitlichen Rahmenlehrplan hinaus. (über 1.900 Unterrichtsstunden für Teil I - V bedeuten fast 20% mehr als in den Rahmenlehrplänen für diese Teile vorgesehen sind)
     
  2. Die hoch qualifizierte Vorbereitung in Kassel gewährleistet einen optimalen Einstieg als Führungskraft und verbessert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
     
  3. Bei uns führen nicht nur eine Hand voll Dozenten die ganze Ausbildung durch! Wir setzen in der Meisterausbildung mehr als 30 Dozenten (Zimmermeister, Architekten, Ingenieure, Hochschullehrer, Rechtsanwälte, Holzwirte) ein, die als Fachleute mit langer Praxiserfahrung ihr Wissen an die Teilnehmer weitergeben.
     
  4. Zahlreiche Kontakte zu Hochschulen sowie der Einsatz renommierter Professoren und Experten garantieren die Einbindung neuester Techniken und Forschungserkenntnisse in die Lehrgänge.
     
  5. Das BUNDESBILDUNGSZENTRUM hat unter den deutschen Zimmerei- und Holzbaubetrieben und auch bei der Zuliefererindustrie einen hervorragenden Ruf.
     
  6. Die Einbindung neuester Techniken in die Meisterausbildung ist selbstverständlich. So bieten wir Ihnen im Bereich EDV-Abbund vier Abbund-/CAD-Programme zur Auswahl.
     
  7. In den Fächern Kalkulation, Entwurf, Statik und Bauphysik werden weitere EDV-Anwendungen integriert, so dass Sie über 60 % der Prüfung am Computer ablegen.
     
  8. Um den hohen Anteil an EDV-Anwendungen in Unterricht und Prüfung zu gewährleisten stehen für die Meisterausbildung Notebooks zur Verfügung, die die Teilnehmer während der gesamten Lehrgangsdauer Teil I + II im Unterricht und zu Hause zur Vor- und Nachbereitung nutzen können.
     
  9. Zusatzangebote wie z. B. Rhetorik und Verhandlungstechnik, Fachbauleiter Zellulose-Dämmstoffe, Gabelstaplerführerschein, REFA, Marketing oder CNC-Abbundtechnik sind in die Ausbildung integriert und können in zwei Projektwochen frei gewählt werden. Sie verbessern nachhaltig Ihre späteren Berufschancen.
     
  10. Zimmermeister aus Kassel sind auf Grund ihrer vielseitigen und qualifizierten Vorbereitung national und international gesucht. Durch Nutzung unserer Netzwerke bekommt das Bundesbildungszentrum regelmäßig Stellenanfragen u. a. aus Nord- und Südamerika, Australien, Europa und Asien.
     
  11. Enger Kontakt zu unseren Teilnehmern und individuelle Betreuung schaffen eine harmonische Lernatmosphäre. Bei uns gibt es flache Hierarchien, d. h., ob Dozenten, Ausbilder, Sekretariat, Geschäftsführer oder Hausmeister: überall finden Sie stets ein offenes Ohr für ihre Fragen.
     
  12. Jahrzehnte lange Erfahrung in der Ausbildung zum Zimmermeister - seit 1954 wurden in Kassel mehr als 3.000 Zimmermeister ausgebildet.
     
  13. In unserem Zentrum findet eine Konzentration aller Kräfte einer Branche, des Zimmerer- und Holzbaugewerbes, statt.
     
  14. Enge Kontakte zu Holzbau Deutschland - Bund Deutscher Zimmermeister und zu zahlreichen Landesverbänden, zum Beispiel durch Mitarbeit im Berufsbildungsausschuss oder im Arbeitskreis Technik gewährleisten, dass die neuesten Entwicklungen in die Ausbildung mit einfließen.
     
  15. Durch die Einbindung des Brauchtums fördern wir die Identifikation mit Ihrem schönen Beruf, eine der Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Als Konsequenz dieses Traditionsbewusstseins werden die Meisterschüler des BUNDESBILDUNGSZENTRUMs immer wieder zu medienwirksamen Veranstaltungen eingeladen (Richtfest EXPODach Hannover, Verleihung des Deutschen Holzbaupreises etc.)
     
  16. Ihre Meisterausbildung endet bei uns nicht mit der Prüfung! Im Anschluss suchen wir weiter den Kontakt zu unseren Teilnehmern und stehen Ihnen für Fragen und Probleme im Berufsleben mit dem gesamten Wissens unseres Netzwerkes zur Seite.

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