Klar, dass der Slogan des 2011er Kasseler Holzbaukongresses vom Tagungsort im Lufthansa Konferenzzentrum in Seeheim-Jugenheim inspiriert wur­de. Die Auswahl der Vor­träge bot den Teilnehmern ausreichend Stoff zur Diskus­sion mit anderen Holzbauern und Planern und hoffentlich reichlich Schwung für den beruflichen Alltag.

Den Anfang machte der langjährige Mitarbeiter des Büros bauart im Vogelsberg und jetzige Lehrer der Techniker­schu­le in Alsfeld  Dipl.-Ing. Daniel Schmidt mit wichtigen Hin­weisen zum Thema Flachdächer.

Aus den Fehlern anderer zu lernen ist besser als aus eige­nen. Den Lesern der Zeitschrift “Holzbau - die neue Qua­driga” bestens vertraut ist Dipl.-Ing. Ernst Ulrich Köhnke,  welcher anhand von Scha­densfällen aus seiner Praxis als Sachverständiger zeigte wie man es besser machen kann.


Noch ein Sachverständiger! Landesinnungsmeister der hessischen Dachdecker Ludwig Held ging auf Schäden und Fehler an Dacheindeckungen ein.


Die Veränderungen durch die neue Holzschutznorm
DIN 68800 zeigte Dipl.-Ing. Roland Glauner von Holz­bau Deutsch­land – Bund Deutscher Zimmermeister auf.


Antwort auf die provokante Frage “Macht Holz krank?” gab der Vor­trag von Professor Dr. med. Volker Mersch-Sundermann vom Uniklinikum Freiburg.


Manche mögen’s heiß, aber der Brandschutzsach­ver­stän­dige Dipl.-Ing. (FH) Josef Mayr wollte eher verhindern, dass es im mehrgeschossigen Holzbau zu heiß wird.